initiative 'gepflegte rockmusik'

"cause i'm a cowboy... 05.12.2006



...on a steel horse i ride.”

wieso denn jetzt bonjovi, koennte man sich fragen.
es soll hier allerdings gar nicht um den zugegebenermassen groessenwahnsinnig-stupiden song „dead or alive“ gehen, sondern vielmehr um dessen akustik-performance auf den mtv-music-awards 1989. warum? zweifelsohne fehlerfrei vorgetragen, sind es dann doch die kleinen dinge, die alles ausmachen. aus fast demselben grund sollte man im uebrigen auch kleine biere statt grossen trinken, selbst wenn es teurer ist. aber das ist eine andere geschichte.

obacht also, das video!
- bon jovis frisur. - klar.
- samboras hut.
- bon jovis indianer-kette.
- bon jovi traegt keine schuhe.
- sambora schiebt nach dem ersten refrain den hut ins gesicht.
- bei ca. 3:20 - samboras mimik vor „waaanted“
- „come on, baby!“ vor dem solo.
- bon jovis voellig wahnsinnige gesichtsdisco waehrend des solos.
- die gesichtsausdruecke der beiden bei „and i’ve rocked 'em all!“
- bon jovi praesentiert am schluss die gitarre.
- ein kurzes „yeah!“ nach dem grossen finale.
- die kroenung: sambora tippt sich an den hut.

praedikat: rock. nichts anderes.
abgesehen von allem spott allerdings, verspruehen die beiden klopper eine energie, zumal mit nur zwei gitarren, von der sich die meisten bands punkto buehnenappearance 'ne dicke scheibe abschneiden koennten. BOCK DRAUF!, sagen ihre gesichter, die outfits koennten angemessener nicht sein und die kleinen gesten runden die ganze kiste ab.
classic-rock at its finest!



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"early to bed... 13.09.2006



...and early to rise makes a man or woman miss out on the nightlife!"

wiederentdeckt: die ganz fantastische kapelle "morphine" sang von dieser kompromisslosen wahrheit mit bewundernswerter gleichgueltigkeit. leider verschied saenger und basser mark sandmann bereits 1999. (video)

darueberhinaus,
musiktip heute: kasabian - the doberman


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"life's a bitch... 27.05.2006


...and then you'll die!"

singt whitfield crane von ugly kid joe in "goddamn devil".
gluecklicherweise ist crane ein zu gewalt neigender alkoholiker, der gern mal von der buehne aus die laestigen fotografen, tonmaenner, securities und andere passanten, die irgendwie da irgendwie immer rumhaengen per dropkick unschaedlich macht.
glauben ist ihm also hinsichtlich seiner allgemeinen lebensprognose nur in begrenztem umfang zu schenken.

stattdessen:

musiktip heute: the raconteurs - blue veins


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